200 Regentage im Jahr, Dauerdusche und graue Depri-Stimmung? Das irische Wetter hat einen legendären Ruf, aber was ist nach den ersten neun Monaten an den Klischees wirklich dran? In dieser Sprachnotiz nehmen wir euch mit durch unsere ersten drei Quartale in der irischen Klimazone und ziehen eine ungeschminkte Wetter-Bilanz.

Wir verraten euch, weshalb sich 22 Grad hier manchmal wie 28 Grad anfühlen und warum wir mitten im Sommer plötzlich einen Regentag vermisst haben. Außerdem erzählen wir, wie extrem entschleunigend Regen sein kann und welche Routinen am Meer uns garantiert vor dem Winter-Blues bewahren.

Hier kommen unsere ehrlichen Beobachtungen, Temperatur-Überraschungen und Learnings aus dem irischen Alltag.

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**Hinweis: Wir teilen hier unsere Erfahrungen, keine professionelle Beratung. Ob Einwanderungsdetails oder Hotel-Tipps: prüft die aktuellen Fakten bitte selbst, bevor ihr Entscheidungen trefft. Wir geben den Anstoß, die Umsetzung erfolgt auf euer eigenes Risiko.**

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